Website-Icon Eva Terhorst – Krisen- und Trauerbegleiterin

Online-Seminar Fastenzeit: Vorbereitung auf den Frühling – Projekte in der Fastenzeit manifestieren und mit der Verwirklichung beginnen

Fastenzeit

Dieses von der Kirche geprägte Konstrukt, habe ich lange Zeit abgelehnt. Erst vor ein paar Jahren habe ich begriffen, wie ich diese besondere Zeit – die Vorbereitung auf den Frühling – wenn das Jahr noch jung ist und sich die Natur im Aufbruch befindet, für mich und meine Projekte nutzen kann.

Wie es zum Seminar kam

Ich begann mir Gedanken darüber zu machen, wie ich mir achtsam Gutes tun und statt zu verzichten, das eine oder andere Projekt ermöglichen kann. Von einigen Ideen träume ich seit Kurzem und andere begleiten mich bereits etwas länger. Die Fastenzeit ist eine Übergangszeit, denn sie liegt zwischen Winter und Frühling. Statt zu warten, dass es mit dem Frühling endlich losgehen kann, halte ich es für eine gute Idee, diese Zeit zu nutzen, um zu auszumisten, ordnen, manifestieren, entwickeln und vorzubereiten, was ich mir in diesem Jahr Schönes ermöglichen möchte – mit Struktur und Ziel. Letztes Jahr dachte ich, dass es womöglich anderen ähnlich ergeht, und sie gerne eine Anleitung dafür hätten, ihre eigenen Bedürfnisse besser zu erfassen und umzusetzen. Daraus entstand dieses Online-Seminar „Fastenzeit.“ Mehr Infos hier: Klick!

Wie finden es andere?

Die Teilnehmerinnen aus dem letzten Jahr sagen darüber: Keine Langweile aber kleine tägliche Etappen, die zum Ziel führen. Coaching light für den Frühling.

Erinnerungen meiner Tante

Meine Tante erzählte mir, dass sie als Kinder, alle drei Geschwister, je ein leeres Einmachglas bekamen, in denen sie alle Naschereien wie Bonbons und Schokolade aufbewahren mussten, die sie in der Fastenzeit geschenkt bekamen, statt sie gleich zu verzehren.

Muss es wirklich um Verzicht gehen?

In der Fastenzeit kann es eine Aufgabe sein, Verzicht zu üben. Heute würden wir es vielleicht eher so formulieren, dass wir darauf verzichten, unserem Körper schädliche Substanzen in Form von Zucker, Weißmehl, Alkohol, Zigaretten und anderen Drogen, zuzuführen.

Denn nach der Fastenzeit durften die Kinder ihre gesammelten und aufbewahrten Süßigkeiten essen und es kamen noch die Süßigkeiten von Ostern hinzu. Da war der Zuckerrausch schon vorprogrammiert. Schade, denn so waren sie vielleicht die ganze Fastenzeit über damit beschäftigt, sich auf ihre Süßigkeiten zu freuen, statt ihr Augenmerk auf andere Dinge zu lenken.

Im Seminar geht es darum, unser Augenmerk auf andere Dinge zu lenken, als uns auf unsere Bedürfnisse durch eine Art Ersatzbefriedigung wie Essen, Shoppen und alle andere Art von oberflächlichem Konsum und Ablenkungen zu stillen.

Hier geht es nicht ums Hungern und darum, den daraus entstanden Mangel auszuhalten, sondern darum, die Perspektive zu wechseln:

Achtsame Alternativen

Was habe ich für Alternativen, um wirklich satt zu werden? Welcher Raum entsteht, wenn Löcher durch Erfüllendes statt durch Ersatzhandlungen gefüllt werden?

Wie kann ich es bewerkstelligen, wieder mehr meinen inneren Kompass wahrzunehmen oder überhaupt zu begreifen, dass ich eine innere Stimme habe.

Wie komme ich an den Punkt, an dem mir klar wird, dass in meinem Leben meine Stimme zählt? Wie begreife ich, dass dies nichts mit Egoismus zu tun hat, wenn mein Ego meinen Potenzialen mehr Raum gewährt. Wie kann ich das achtsam umsetzen und meine Seele dabei mitnehmen?

Überschaubare Struktur für Projekte

Möglicherweise erscheint dir das nun alles sehr komplex und aufwändig. Das muss es aber nicht, denn wir gehen ganz behutsam vor und wählen zur Annäherung an relevante Themen, kleine aber feine Projekte aus, die wir leicht überschauen und umsetzen können. Dafür gibt es einfache Schritt für Schrittanleitungen, die deinen Prozess unterstützen, dich aber nicht überfordern.

Leicht und übertragbar

Hier gehen wir ganz leicht und unverbindlich einen Schritt nach dem anderen und staunen am Schluss darüber, was dabei heraus gekommen ist. Diese Energie und das Konzept können dann im kommenden Frühling und im noch jungen Jahr für weitere Ideen genutzt werden. Einmal das Prinzip begriffen, dürfen diese dann auch komplexer werden. Oder es wird ein kleines Projekt nach dem anderen aneinandergereiht, bis, wie von Zauberhand, ein großes Projekt daraus entstehen darf. Wir nutzen dabei die gerade aufsteigende Lebenskraft der Natur und knüpfen an die verspielte Dynamik aus unseren Kindertagen an.

Was genau bekommst du?

Die Unterstützung im Kurs besteht darin, tägliche Mails mit kleinen Inspirationen und Vorschlägen zu erhalten, deren Themenschwerpunkte sich von Woche zu Woche ändern aber auf ein eigenes Projekt am Ende des Kurses hinauslaufen.

Workspace auf Zoom

Zusätzlich biete ich täglich einen Workspace auf Zoom an. Das heißt, dass ich jeden Tag von 18 bis 19 Uhr online sein werde, um an meinem Projekt (ich schreibe an einem neuen Buch) zu arbeiten. Wer möchte, kann sich dort einklinken und in dieser Zeit selbst an seinem Projekt arbeiten. Es gibt keinerlei Austausch, aber es ist hilfreich, diese tägliche Verabredung mit sich selbst einzuhalten, um das eigene Projekt voran zu bringen. Dabei können wir den Weg der kleinen Schritte lernen. Denn oft beginnen wir erst gar nicht mit unseren Projekten, weil sie uns zu groß erscheinen. Zerlegen wir sie aber in kleinere Einheiten und bleiben kontinuierlich an ihnen dran, können wir erstaunt dabei zusehen, wie wir Dinge, die uns wichtig sind, tatsächlich umgesetzt bekommen.

Raum für Projekte schaffen

Und wenn es nur das Projekt ist, eine neue Sprache zu lernen. Wenn wir uns angewöhnen, dem, was uns wichtig erscheint, täglich einen kleinen Platz einzuräumen, kann daraus großes entstehen. In dieser Zeit trainieren wir auch unsere Synapsen ganz unauffällig darauf, sie daran zu gewöhnen, einen Teil des Tages mit Herzensangelegenheiten zu verbringen, die jenseits des Alltags wichtig sind.

Tagebuch

Vorbereitet habe ich als zusätzliche Begleitung ein Tagebuch zum Download, das der kommenden Zeit Struktur verleiht.

Was, wann, wie?

Beginn: Aschermittwoch 2025

Dauer: vom 5. März bis 17. April 2025 – Aschermittwoch bis Gründonnerstag – 44 Tage

Input: Täglich

Preis: 250 €  – für Teilnehmerinnen  aus meinen anderen Seminaren oder dem Einzelcoaching gibt es einen Preisnachlass von 50 €. Teilnehmerinnen, die bereits letztes Jahr an diesem Seminar teilgenommen haben, machen gerne wieder zum ermäßigen Preis von 100 € mit.

Voraussetzungen: Du brauchst dafür einen E-Mail-Account, ein leeres Postfach, Internet und die Bereitschaft, für die nächste Zeit, deinen Fokus etwas achtsamer als gewohnt, auf dich selbst und deine Bedürfnisse zu richten.

Schreib mir eine Mail, wenn du dabei sein möchtest: info@eva-terhorst.de

Mehr über mich und meine Angebote

Mehr über mich und meine Angebote zum Thema Krisen- und Trauerbegleitung und meine Bücher findest du unter trauerbegleiter.org. Dazu gehören auch EinzelcoachingsOnline-Seminare und Seminar-Reisen. Für mein kostenfreies Newsletter-Magazin kannst du dich hier registrieren. Wenn du dich in einer schwierigen Lebenssituaion befindest, können dir manchmal ein paar Impulse auf deinem Weg in ruhigere Gefilde weiter helfen, den nächsten Schritt zu machen. Viele Hinweise findest du auf meiner Homepage unter „Impulse auf dem Weg“. Dann gibt es da noch den Podcast „Lebendig-Irgendwas geht immer“. Dort unterhalte ich mich mit Menschen, die im Bereich Krisen- und Trauer arbeiten oder selbst große Krisen und Verluste gemeistert haben. Und wenn du dich noch mehr zum Thema Krisen und Trauer informieren darüber möchtest, kannst du mal das Trauer-Radio einschalten. Neu hinzu gekommen ist die kostenfreie Signal-Gruppe. Hier gibt es Links zu Themen, die es nicht in meinen Newsletter oder auf meinen Blog geschafft haben, bzw. Nachrichten, wenn ich wieder etwas poste: Klick!

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