Website-Icon Eva Terhorst – Krisen- und Trauerbegleiterin

Neurographik an Ostara – Tag und Nachtgleiche

Wenn Licht und Schatten im Ausgleich sind

Neurographik an Ostara – Tag und Nachtgleiche: In Balance zu sein, ist für uns immer wieder ein fragiles Ziel, das viel Aufmerksamkeit von uns erfordert. So kann es eine gute Unterstützung sein, Ostara, die Tag und Nachtgleiche bewusst wahr zu nehmen. Hell und dunkel sind in Balance. Das dauert am Donnerstag, den 20. März um 10.01 Uhr zwar nur einen kleinen Moment lang aber immerhin.

Frühlingsbeginn

Der Tag und Nachtgleiche folgt direkt am Freitag, den 21. März der Frühlingsanfang. Das Stichdatum für das kirchliche Osterfest, denn Ostersonntag ist immer nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsbeginn. Dieses Jahr ist das so spät, wie nie. Oft ist es so, dass um Ostern herum mit einem Kälteeinbruch zu rechnen ist. Da wir dieses Jahr später als sonst dran sind, bleibt uns das vielleicht dieses Mal erspart.

Der Osterhase

Ostern ist im Original ein heidnischer Brauch. Um die Christianisierung voran zu treiben, legte die katholische Kirche geschickt ihre Feiertage – in diesem Fall die Auferweckung Jesu Christi von den Toten – auf das germanische Fest Ostara.

Das passt deswegen ganz gut zueinander, denn die Göttin Ostara hat zu diesem Zeitpunkt über den Winter gesiegt und Jesus über den Tod. Ostern hat also den Ursprung seines Namens von Ostara, der germanischen Göttin des Frühlings und der Morgendämmerung. Aber vor allem geht es um die Fruchtbarkeit und da kommt der Osterhase ins Spiel. Der Name „Ostern“ könnte aber auch mit der Himmelsrichtung, in der die Sonne aufgeht, zu tun haben: Ostern oder englisch Easter = Osten.

Der Hase als Krafttier

Wenn wir die Botschaft vom Hasen oder Kaninchen als Krafttier wahrnehmen, sagt er uns, wir sollen unsere Angst überwinden und unser Herz für die Liebe öffnen. Hingabe ist das, was wir brauchen, um das, was wir wirklich wollen ans Licht zu befördern. Unsere schöpferische Kraft ist gefragt, um aus dem Vollen zu schöpfen.

Ostereier

Bei meiner Recherche bin ich natürlich auf den Brauch des Ostereiersuchens gestoßen. Vermutlich gibt es auch hier viele interessante Erklärungen dazu. Einer davon macht für mich besonders Sinn, weil wir uns gerade jetzt in der Fastenzeit befinden. Früher hat man in dieser Zeit tierische Nahrungsmittel gemieden. Auch Eier. Doch die Hühner haben natürlich weiter Eier gelegt. Einige davon durften dann sicherlich ausgebrütet werden. Aber dennoch blieb eine große Anzahl der Eier übrig. Damit sie nicht verdarben, hat man sie gekocht und bis zum Osterfest aufgehoben. Sie wurden verziert, gefärbt, bemalt, versteckt und nach dem Suchen und Finden mit großem Genuss verzehrt.

Besonders in den osteuropäischen Ländern werden Ostereier überaus kunstvoll verziert. Sorben brachten diese Tradition mit in den magischen Spreewald. Wenn du wissen möchtest, wie du diese besondere Technik auf deine Ostereier zauberst, schau dir dieses kleine YouTube-Tutorial an:

Ursprung

Der Ursprung von Ostern: Wie wir alle wissen, war Jesus Jude. Das berühmte Abendmahl fand an Pessach, dem jüdischen Fest der Befreiung aus der ägyptischen Knechtschaft statt. Hier kommt das Opferlamm ins Spiel. Wenn du magst, kannst du dir das in diesem kleinen YouTube-Video genauer erklären lassen. Die Hoffnung auf das baldige Kommen des Messias spielt beim Pessach-Fest ebenfalls eine wichtige Rolle. Dieses Jahr findet das Pessach-Fest von Samstag, den 12. April bis Sonntag, den 20. April statt.

Im Prinzip feiern viele Kulturen mit Beginn des Frühlings wichtige Feste. Auch schon die alten Römer oder Griechen, wie du in dieser Podcastfolge von Natur-Magie nachhören kannst: Klick!

Frühjahrsputz: Platz für Neues schaffen

So ein Frühjahrsputz muss ja nicht an einem Tag über die Bühne gebracht werden. Vielleicht hilft erst einmal Fensterputzen für den besseren Durchblick. Wenn das geschafft ist, kommt meistens ganz von alleine eins zum anderen und dir fällt auf, was alles eine kleine Politur benötigt oder weg kann. Denn wenn Neues aufkeimen möchte, ist es ganz gut, wenn du ein wenig Platz dafür schaffst. Du musst ja nicht gleich den roten Teppich dafür ausrollen, obwohl ich das durchaus für eine gute Idee halte. Und an dieser Stelle kommt die Neurographik ins Spiel.

Neurographik an Ostara

Mein enststandenes Bild aus der neurographischen Ostara-Session von Doris Bürgel. Es hat sehr viel Freude gemacht!

Doris Bürgel von „Du selbst, wer sonst!“ gibt uns an Ostara eine kostenfreie Neurographik-Session.

Was Neurographik genau ist und wozu das gut ist, kannst du gerne auf ihrer Homepage nachlesen oder in einem früheren Blogpost von mir: Klick!

Was möchtest du ins Licht bringen?

Dabei geht es genau um diese Frage: Was möchtest du ans Licht bringen? neurographische Linien können helfen, Dinge, die ans Licht wollen, sichtbar zu machen. Es ist eine gute Gelegenheit, dein Unterbewusstsein auf diese Weise zu dir sprechen zu lassen, damit du ein Gefühl dafür bekommst, was sich da womöglich zeigen möchte.

Eine gute Zeit für dein Projekt

Die aufsteigende Energie durch das wiederkehrende Licht, lässt die Säfte nicht nur die Pflanzen zum sprießen bringen. Auch Ideen und Projekte kommen aus dem Verborgenen, wo sie sich unauffällig entwickelt haben, an die Oberfläche und fordern ihren Raum. Ihnen einen Platz in deinem Leben durch die Neurographik zu verschaffen, könnte so etwas wie ein roter Teppich, eine Bühne oder ein Auftritt für Ideen und Visionen bedeuten.

Klick eine in das Video auf den Pfeil oder folge dem Link dorthin: Klick! Doris hat aber auch einen Blogpost zu diesem Thema verfasst. Den kannst du hier nachlesen: Klick!

Du brauchst: Ein A4 Blatt aus dem Drucker oder vom Zeichenblock, einen Fineliner oder Filzstift, Buntstifte oder Marker für die Farben des Frühlings.

Mehr über mich und meine Angebote

Mehr über mich und meine Angebote zum Thema Krisen- und Trauerbegleitung und meine Bücher findest du unter trauerbegleiter.org. Dazu gehören auch EinzelcoachingsOnline-Seminare und Seminar-Reisen. Für mein kostenfreies Newsletter-Magazin kannst du dich hier registrieren. Wenn du dich in einer schwierigen Lebenssituaion befindest, können dir manchmal ein paar Impulse auf deinem Weg in ruhigere Gefilde weiter helfen, den nächsten Schritt zu machen. Viele Hinweise findest du auf meiner Homepage unter „Impulse auf dem Weg“. Dann gibt es da noch den Podcast „Lebendig-Irgendwas geht immer“. Dort unterhalte ich mich mit Menschen, die im Bereich Krisen- und Trauer arbeiten oder selbst große Krisen und Verluste gemeistert haben. Und wenn du dich noch mehr zum Thema Krisen und Trauer informieren darüber möchtest, kannst du mal das Trauer-Radio einschalten. Neu hinzu gekommen sind die kostenfreien Gruppen bei WhatsApp, Telegram und Signal weiter unten. Hier gibt es Links zu Themen, die es nicht in meinen Newsletter oder auf meinen Blog geschafft haben, bzw. Nachrichten, wenn ich wieder etwas poste.

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