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7. September

Projektwoche Cyanotypie

Wie bereiten wir unser Papier für die Cyanotypie vor? 3/6

Nun benötigen wir unser Papier (beispielsweise Aquarellpapier 190g/m2), einen dicken Pinsel und unsere beiden Lösungen. Erst jetzt werden die beiden in einem abgedunkeltem Raum wegen der hohen Lichtempfindlichkeit in unserem Plastikgefäß, zu gleichen Teilen gemischt. Fang am besten mit einer kleinen Menge an, so damit du alles verbrauchen und auf Papier bringen kannst, um nichts wegschütten zu müssen. Im Dämmerlicht einer schwachen Glühbirne kann nun die Lösung mit dem Pinsel auf das Papier aufgetragen werden. Dabei ist zu beachten, dass das Papier gut bedeckt wird, aber keine Pfützen auf dem Papier entstehen. Die Lösung ist ungiftig, du kannst aber dennoch Einmal-Gummihandschuhe verwenden, während du damit hantierst. Um die Umgebung zu schützen habe ich Mülltüten aufgeschnitten und über die Arbeitsfläche ausgebreitet.

Die Trocknung der Lösung, die wir auf unser Papier aufgetragen haben, kann ca. 8 – 12 Stunden dauern. Danach wird empfohlen, es um weitere 8 – 12 Stunden unter Druck weiter trocknen zu lassen, damit das Papier sich nicht wellt oder aufrollt. Als ich es gemacht habe, war es sehr heiß und alles trocknete sehr schnell und konnte dadurch zügiger unter Druck weiter getrocknet werden.

Ganz wichtig: Dies bitte in Dunkelheit. Dazu kannst du zusätzlich in deinem abgedunkelten Raum beispielsweise Pappkartons, die du verschließen kannst verwenden. Ist alles getrocknet, kannst du die vorbereiteten Papiere in lichtundurchlässigen Plastiktüten dauerhaft aufbewahren.

Hier geht es zur nächsten Folge der Projektwoche Cyanotypie: 4/6. Klick!

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